Samantha Fish - Black Wind Howlin' (180g Vinyl)

Samantha Fish - Black Wind Howlin' (180g Vinyl)

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Beschreibung



Veröffentlichung: März 2022


TRACK LIST

SIDE A


001 Miles To Go 00:02:46

002 Kick Around 00:04:25

003 Go To Hell 00:04:02

004 Sucker Born 00:04:56

005 Over You 00:04:18

006 Who's Been Talking 00:03:22

007 Lay It Down 00:04:41


SIDE B


008 Lets Have Some Fun 00:04:29

009 Heartbreaker 00:05:34

010 Foolin' Me 00:04:28

011 Black Wind Howlin 00:06:54

012 Last September 00:04:10


Gebt Acht: Da kommt ein Sturm auf uns zu. Mit diesem lyrischen Donnerwetter, dem blitzartigen Gitarrenspiel und erschütternden Grooves ist Black Wind Howlin‘ ein Album, das euch das Dach wegwehen wird – und Samantha Fish steht im Mittelpunkt dieses Hurrikans. Im September 2013 durch Ruf Records als CD veröffentlicht bricht Black Wind Howlin‘ mit dem Klischee des problematischen zweiten Albums: mit zwölf Tracks, die Samanthas Entwicklung als Komponistin, Texterin und nicht zuletzt Gitarristin deutlich machen.

Während viele andere Künstler nach Vorlage arbeiten oder sich in eine Schublade stecken lassen, zeigt Sam ihre unterschiedlichen Facetten bei Black Wind Howlin‘: vom heftigen Rock wie etwa bei der Momentaufnahme aus dem Tourbus Miles To Go („Twelve hours to Reno/ ten hours til the next show“) über das imposante Sucker Born („Vegas left me weary, LA bled me dry/skating on fumes as I crossed the Nevada line…“) bis zum boshaften Go To Hell (“Oh, this ain’t gonna cast a spell/So you can go to hell!”). Und doch hört man Samantha an anderer Stelle, unterstützt durch die wendige Produktion des Royal Southern Brotherhood-Mitgliedes und ihres langjährigen Kollegens Mike Zito, wie sie mit ihrer Slidegitarre andere Töne anschlägt, etwa bei der Ballade Over You („Echoing words, said I’d never make it on my own…“) und dem erlösenden Country-artigen Song Last September („Don’t remember the curves of my face/Can’t feel the warmth in my embrace/Well I’m here to remind you…“).

Außer dem Cover von Howlin‘ Wolfs Who’s Been Talkin‘ und dem mit Zito zusammen geschriebenen Go To Hell stammen alle anderen Songs einzig aus Sams Feder – eine Mischung, die die Aufmerksamkeit der Fans fesseln wird. „Ich wollte, dass diese Platte einen modernen, rockigen Sound bekommt“, sagt sie zu der leichtfüßigen Stimmung des Albums. „Außerdem sollte es Elemente aus Americana, Country und Roots verbinden.“

Unterstützung fand sie hierbei von der Rhythmussektion der Royal Southern Brotherhood, Yonric Scott (Schlagzeug) und Charlie Wooton (Bass), von Mike Zito (Back-up-Gitarre und Vocals), Johnny Sansone (Mundharmonika), Bo Thomas (Geige in Last September) sowie Paul Thorn (Vocals in Go To Hell).

Hier ist es also. Härter, düsterer, frecher und besser noch sogar als sein Vorgänger. Das ist der Sound einer Künstlerin an der Schwelle zu etwas ganz Großem.