Temptation

Artikel-Nr.: RUF 1199
17,00


 

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Veröffentlichungsdatum

02/2014

 

Release Notes

Nennt ihn nicht „die Zukunft der Bluesmusik“. Genug Gerede vom „nächsten großen Star“.  Mit seinem zweiten Album „Temptation“ zeigt der britische Bandleader Laurence Jones seine Brillanz und beweist, dass er sich nun offiziell vom Wunderknaben zum Hauptakteur entwickelt hat. Wenn ihr dachtet, Laurence sei bisher gut gewesen, dann werdet ihr „Temptation“ nicht widerstehen können.

„Temptation“, das im Februar bei Ruf Records erscheint, ist der bisherige Höhepunkt einer atemberaubenden frühen Karriere. Sicherlich haben andere Künstler mehr Erfahrung, doch dieser Musiker in seinen frühen Zwanzigern hat jeden Moment genutzt: Sein Debutalbum „Thunder In The Sky“ (5 von 5 Punkten im Get Ready To Rock-Magazin) veröffentlichte er bereits  2012,  er eröffnete für Ikonen wie Walter Trout und Buddy Whittington und wurde vom BBC Radio 2 sogar mit Robin Trower verglichen. Kein Wunder also, dass Labelboss Thomas Ruf ihn unter Vertrag nehmen wollte: „Alle Ruf-Künstler haben etwas Außergewöhnliches an sich und Laurence passt genau dazu.“

Nachdem er im Oktober 2013 den Vertrag unterschrieben hat, konnte die Reise zu den Dockside Studios in Louisiana (wo bereits Größen wie Derek Trucks oder B.B. King ihre Aufnahmen machten) am 9. Dezember also beginnen.  Zweite Alben seien schwierig, besagt ein altes Klischee, doch diesen Eindruck bekommt man bei „Temptation“ ganz und gar nicht.

Begleitet wurde Laurence von einem erfahrenden Team erstklassiger Musiker. Neben Produzent Mike Zito sind auch dessen Bandkollegen der Royal Southern Brotherhood Yonrico Scott (Schlagzeug) und Charlie Wooton (Bass) dabei, sowie Mundharmonikakünstler Johnny Sansone und Lewis Stevens (B3).  Darüber hinaus kann das Album auch durch Gastauftritte von Walter Trout und Aynsley Lister profitieren. „Das erste Mal habe ich Laurence 2012 getroffen, als das Trio für die Royal Southern Brotherhood bei ein paar unserer UK Gigs eröffnet hat“, erzählt Mike Zito, der gerade erst Samantha Fish’s „Black Wind Howlin‘“ produziert hat. „Er ist ein echter Künstler. Er hat eine großartige Stimme und beherrscht die Gitarre sehr gut – aber er hat mich auch beeindruckt, indem er einige eigene Songs spielte.“

Viel wurde schon über sein Gitarrenspiel und seine einprägsame Stimme geschrieben, doch letzten Endes ist es sein Talent zum Songwriting, das „Temptation“ zu seinem Durchbruch machen wird. Während viele junge Blueskünstler sich unbekümmert durch Coversongs arbeiten und sich die Mainstream-Popindustrie auf seelenlose Stücke von Songwritingteams verlässt, zeigt uns Laurence seine eigenen Werke, die dazu einladen zu tanzen, zu trinken und auch einmal darüber nachzudenken. „Ich will, dass die Leute sich mit diesem Album identifizieren können“, erklärt er. „Ich will, dass sie die Geschichten und die Bedeutungen hinter den Songs verstehen. Auf Tour erlebt man Vieles und durch das Schreiben eigener Songs kann ich diese Erfahrungen teilen.“

Die vielseitige Tracklist von „Temptation“ hat für jede Laune den richtigen Song dabei und offenbart zahlreiche Fragmente von Laurences Persönlichkeit:  von den Powersongs Foolin‘ Me und Can’t Keep Living Like This („I’m on the run, as far as I can go“), über Move On, dass uns daran erinnert, uns nicht unterkriegen zu lassen, dem mit Funk gewürzten Song Tomorrow’s Another Day („Forgive and forget, throw your worries down the drain!“) bis hin zu dem nachdenklichen Song Whisper In The Wind („Another day has gone, another empty space“).

Natürlich geht es auch um Probleme mit Mädchen. Ob die Geliebte, die ihn bei Wind Me Up benommen machte („You wind me up when you go, when you leave me all alone“) oder die Frauen, nach denen er sich auf der einzigen Coverversion des Album My Eyes Keep Me In Trouble sehnt. Und selbst wenn die Musik optimistisch bleibt, schafft es Laurence auch gewichtigere Themen anzuschlagen. Bei Southern Breeze thematisiert er das Problem der sich weiterhin ausbreitenden Armut in der Bevölkerung und ein Gespräch mit Walter Trout über die Gefahren von Drogen und Alkohol  verarbeitete er kurzerhand zum Titelsong des Albums. „Ich schrieb Temptation, weil viele Menschen von alles Erdenklichem in Versuchung geführt werden können“, erklärt er, „auch wenn sie wissen, dass es nicht gut für sie ist.“

Das Rock ‘n’ Roll-Business ist hart, doch um Laurence Jones müssen wir uns keine Sorgen machen: ein erwachsener Bandleader, der vernünftig ist und eine klare künstlerische Vorstellung von seiner Zukunft hat. Die aufregenden ersten Kapitel haben wir bereits hinter uns und wir sind gespannt, wie sich 2014 die Geschichte des britischen Bluesmusikers entwickeln wird. Neben der Veröffentlichung von „Temptation“ wird Laurence zudem zum 10. Jubiläum mit Rufs Blues Caravan europaweit auf Tour sein. Er ist nicht die Zukunft der Bluesmusik. Er ist die Gegenwart. Give in to Temptation!

Tracklist

1. Foolin' Me

2. Move On

3. Tomorrow Is Another Day

4. Temptation

5. Can't Keep Living Like This

6. Whisper In The Wind

7. Fall From The Sky

8. My Eyes Keep Me In Trouble

9. Southern Breeze

10. Wind Me Up

11. Bad Bad Dream

12. Soul Swamp River

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