Artikel-Nr.: RUF 1213

 

Ruf Records-Künstlerin Samantha Fish wird mit ihrem dritten Studioalbum, das von Luther Dickinson  produziert wurde (The North Mississippi Allstars/Black Crowes), für Aufsehen sorgen. Wild Heart zeigt Samantha an der Gitarre und Luther an verschiedenen Saiteninstrumenten. Abgerundet wurde das Line-up durch Grammy-Gewinner Brady Blade (Emmylou Harris/ Bob Dylan) am Schlagzeug. Als Special Guests sind Lightnin Malcolm (Gitarre), Sharde Thomas (Schlagzeug) sowie die Sängerinnen Shontelle Norman-Beatty und Risse Norman mit dabei. Das Ergebnis ist ein überwältigendes Album aus Hill Country Blues und Blues Rock mit einer Prise Gospel.

17,00

Zubehör

Artikel-Nr.: RUF 1195

 

Black Wind Howlin‘ ist ein Album, das euch das Dach wegwehen wird – und Samantha Fish steht im Mittelpunkt dieses Hurrikans. „Es hat etwas sehr Rebellisches“, sagt die Bandleaderin über ihr neues Album, „und das vorherrschende Thema ist ‚Ich werde mir das nicht länger gefallen lassen.‘“

...mit zwölf Tracks, die Samanthas Entwicklung als Komponistin, Texterin und nicht zuletzt Gitarristin deutlich machen.

17,00
Artikel-Nr.: RUF 1169

 

In den zehn, fast ausschließlich eigenen Songs auf Runaway bedient sich die Sängerin und Gitarristin „all denjenigen Sounds, mit denen ich aufgewachsen bin.“ Im Mittelwesten der USA ist sie scheinbar mit etlichen Strömungen in Berührung gekommen. Zu hören sind u.a. scharfkantiger, Riff-getriebener Blues ("Down in the Swamp"), rasant schneller Boogie ("Runaway") charmanter Mitternachts-Jazz ("Feelin' Alright") sowie Stücke, die Erinnerungen an den heißblutigen 70er-Hardrock von Ann und Nancy Wilson oder die gradlinige Beatmusik der Rolling Stones erwecken. Die kompositorischen Grenzgänge gelingen ihr durchweg. Ihr toller Gesang bildet lediglich das i-Tüpfelchen.

17,00
Artikel-Nr.: RUF 1241

 

Im Laufe ihrer ersten drei Soloprojekte für Ruf Records hat sich Samantha Fish schon mehrfach bewiesen – durch cleveres Songwriting, ein packendes Gitarrenspiel und nicht zuletzt als unnachahmliche Bluessängerin. All diese Facetten gab es schon auf ihrem Erstlingswerk Runaway zu bestaunen, mit dem sie 2012 den Blues Music Award für das „Best New Artist Debut“ einheimste. Auf den beiden Nachfolgern Black Wind Howlin' und Wild Heart sowie bei Hunderten von Konzerten zeigte sich die junge Künstlerin aus Kansas City stets risikobereit: Hier polterte sie kräftig in Richtung Classic-Rock, dort gab sie eine ruhige Bluesballade zum Besten. Noch nie war der stilistische Sprung aber dramatischer als auf Chills & Fever. Ihr viertes Album entpuppt sich als eine energiegeladene Liebeserklärung an den Rock'n'Roll und Rhythm 'n Blues der 60er und 70er.  

17,00