heartsoulblood


heartsoulblood

Artikel-Nr.: RUF 1204
12,00


Veröffentlichungsdatum

Juni 2014

Release Notes

Die Brotherhood ist zurück. Manch einer wird vielleicht sagen, sie seien doch nie weggewesen.  Doch zwei Jahre sind seit ihrem Debutalbum 2012 bereits vergangen, obwohl die genreübergreifenden Südstaaten-Stars kaum Zeit hatten Luft zu holen.

Die Band machte eine grandiose Welttournee, die sie durch über zwanzig Länder führte. Das schon berühmte Songs From The Road–Album wurde aufgenommen. Cyril Neville, Devon Allman und Mike Zito fanden alle Zeit, um gefeierte Soloalben zu veröffentlichen.

Doch jetzt kommt heartsoulblood. Das Hauptereignis. Das im Juni 2014 bei Ruf Records veröffentlichte Album wird den Ruf der Royal Southern Brotherhood als eine der stärksten aktuellen Bands der Szene besiegeln und der Setlist der Band einen Adrenalinstoß versetzen. „Als wir das erste Mal zusammen im Studio gewesen sind, waren wir einfach ein Haufen Musiker, die zusammen eine Platte aufnahmen“, erzählt Devon Allman. „Bei der Aufnahme von heartsoulblood waren wir eine BAND.“

heartsoulblood. Der Albumtitel sagt alles. In einer von Verkaufszahlen geprägten Welt sind diese fünf Weltklassemusiker ihrer Eingebung gefolgt und spielen Tauziehen mit den Musikrichtungen, die ihren Stil beeinflussen, egal ob das nun Funk, Soul, Old-Blues oder Hard-Rock ist. Dies ist kein Album, das als Hintergrundmusik in Sitzungssälen gespielt wird. Dies ist ein Album, das dem Leben einen Soundtrack liefert.

Für heartsoulblood kehrte die Brotherhood wieder an den Ort zurück, an dem für sie alles anfing. Die an den von Krokodilen belagerten Ufern Vermilion Bayous (Louisiana) gelegenen Dockside Studios sind keine urbanen, polierten Aufnahmeräume im Stile von Abbey Road oder Record Plant in LA. Trotzdem – oder gerade deswegen-liegt dort eine Magie in der Luft, die schon B.B. King und Derek Trucks und auch beim Debutalbum der Brotherhood überzeugte.

Wieder vereint mit David Z und Produzent Jim Gaines, der schon beim ersten Album die Leitung übernahm, kehrte die Band also im Dezember 2013 in die Dockside Studios zurück, um die Fortsetzung aufzunehmen. Die Chemie zwischen den fünf Bandmitgliedern stimmt noch immer, doch nach zwei Jahren, die sie zusammen auf Tour verbracht haben, funktioniert das Zusammenspiel bereits intuitiv und besser denn je.

An den beiden Gitarren weben Devon und Mike die Geschichten und mischen die Band ordentlich auf, während Charlie am Bass und Yonrico am Schlagzeug wie immer für das rhythmische Fundament sorgen. Wie erwartet ist der Gesang zwischen Devon, Mike und Cyril aufgeteilt, wobei letzterer auch wieder für den richtigen Groove mit den Percussions sorgt.

Einige Leute nennen die Royal Southern Brotherhood noch immer eine Supergroup und vielleicht war das auch unvermeidbar, wenn man an Devons und Cyrils Hintergrund denkt. Aber wenn heartsoulblood irgendetwas beweist, dann dass die RSB nicht aus fünf Egos besteht, die um die Oberhoheit kämpfen, sondern dass es eine Band im wahrsten Sinne des Wortes ist, vereint durch ihren Wunsch diesen Songs Flügel zu verleihen.

Mission erfüllt. Während andere Künstler über dem sogenannten schwierigen zweiten Album brüten, lässt heartsoulblood es beinahe einfach erscheinen. Die Tracklist wirkt ehrgeizig und mühelos zugleich. Wie man es von dieser Band erwarten konnte, ist es ein Album ohne Limits. Es gibt zahlreiche rauhe Momente, die vor allem die Rockfans glücklich machen werden: ob bei den Slide-Riffs von „World Blues“, dem Intro zu „Love And Peace“ oder bei „Callous“.

Doch diese härteren Momente werden durch andere ausgeglichen: so etwa durch das funkige „Groove On“, das langsame, vom Soul bestimmte „Shoulda Known“ und den ergreifendsten Song des Albums  „Takes A Village“. Doch genauso bleibt „Rock And Roll“ im Gedächtnis, in dem es um die Entstehung der wohl populärsten Kunstform  im Süden der USA geht („Little Richard said he wasn’t quittin‘ til he found him a brand-new sound…“).

Ähnliches kann man im Jahr 2014 auch über die Royal Southern Brotherhood sagen. Es ist eine Band, die die Geschichte des Rock ‘n‘ Roll weiterschreibt – und heartsoulblood ist das neueste, mitreißende Kapitel.

Tracklist

1.  World Blues
2.  Rock And Roll
3.  Groove On
4.  Here It Is
5.  Callous
6.  Ritual
7.  Shoulda Known
8.  Let's Ride
9.  Trapped
10. She's My Lady
11. Takes A Village
12. Love And Peace

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