Heal My Blues

Artikel-Nr.: RUF 1137

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Veröffentlichung: Februar 2008

 

Tracklist:                                                          

1. Bring Your Loving Home To Me                             

2. Heal My Blues                

3. Come Undone          

4. I Love You More Than I Hate Myself                

5. I Want Your Loving                          

6. Testify                          

7. In The Mood               

8. I’m Going Down                          

9. Slow Coach                                       

10. Little By Little                   

11. People Like You              

 

Schon als Kind hörte Dani eine große Bandbreite verschiedener Musikgenres von Motown- und Stax-Platten bis hin zum Chicago Blues und wurde als Teenagerin von ihrem Vater ermutigt, Gigs in der örtlichen Pubszene zu spielen. Zu jener Zeit war schon klar zu sehen, dass Dani Wilde ein ganz spezielles Talent werden würde.

Als Dani gefragt wurde, was sie zu der Entscheidung bewegte, eine Bluessängerin zu werden, antwortete sie: “Als ich 14 war, ging ich zum „Bishopstock Blues Festival“ in Großbritannien und dort sah ich die heutigen Bluessängerinnen wie Sue Foley, Shemekia Copeland und Susan Tedeschi auftreten. Davor hatte ich nur die alten Musiker aus Chicago gehört wie John Lee und Muddy Waters. Aber junge Künstlerinnen zu sehen, die den Blues auf eine Art spielten, die mich einfach umhaute, war sehr beeindruckend und so machte ich es mir zum Auftrag, in Susan Tedeschis Fußstapfen zu treten. Ihr Auftritt war inspirierend und hatte einen großen Einfluss auf meine weitere musikalische Laufbahn.“

 

Danis erster Durchbruch kam, als sie gebeten wurde, Backing Vocals für die berühmte britische Folksängerin Maddie Prior zu singen. Maddie war so beeindruckt von Danis gefühlvoller Stimme, dass sie Dani um Unterstützung für ihren Auftritt im Wyvern Theatre in Swindon bat. Das Konzert war ausverkauft und das Publikum war mehr als überrascht von Danis leidenschaftlichem Gesang und ihrem Bluesgitarrenstil.

2003 kam Dani nach Brighton, wo sie 4 Jahre verbrachte, um auf einen Universitätsabschluss hinzuarbeiten. Während ihres ersten Jahres spielte sie an größeren Auftrittsorten wie „The Komedia“ und „Concorde 2“ und 2004 trat sie als Headliner beim „Brighton Live Festival“ auf, spielte regelmäßige Auftritte und gab Interviews für die BBC und die britische Presse.  

Während Dani für ihren Hochschulabschluss in Musik studierte, rief sie ein Wohltätigkeitsprojekt ins Leben, um Geld für die County Primary School in Embu (Kenia) aufzubringen. Durch regelmäßige Konzerte im Süden Englands konnte genug Geld gesammelt werden, um der unterprivilegierten Schule Ausstattungen für den Musikunterricht (Musikinstrumente, Musikbücher etc.) zu kaufen und zwei baufällige Klassenräume zu renovieren. Dieses Spendensammelprojekt geht weiter und Dani hofft, 2008 nach Kenia fliegen zu können, um an der Schule zu unterrichten und ein Gemeinschaftskonzert zu spielen. Für nähere Informationen zu dem Projekt schauen sie nach unter: www.myspace.com/embuprimaryschool    

2006 spielte Dani mit ihrem jüngeren Bruder Will 'Harmonica' Wilde und ihrer Band einige großartige Konzerte, darunter auch in der „Royal Albert Hall“ als Support für Jools Holland und beim „Vibes in The Fines Festival“ mit Gary Moore.

Im September 2007 wurde Danis Traum war, als sie einen Plattenvertrag bei         RUF Records unterschrieb. Ihr Debütalbum, produziert von Mike Griot und aufgenommen in Deutschland im Dezember 2007, wird im Februar 2008 veröffentlicht.

2008 wird Dani mit den RUF-Künstlerinnen Candye Kane und Deborah Coleman auf „Blues Caravan“-Tour (www.bluescaravan.de) durch Europa gehen. Neben dem „Blues Caravan“ wird sie auch quer durch das Vereinigte Königreich touren.

 

„Sie lässt eine Art Dieseldröhnen aus ihrem Hals, gespickt mit kleinen Pfeilen aus hohen Falsetttönen. Es klingt nach zwei Stimmen. Sie singt den alten zwölftaktigen Blues „I’m In The Mood“ jauchzend und verschleifend wie ein alter Junge aus dem Delta. Die Leuten flippen aus, als könnten sie nicht begreifen, was sie gehört haben.“  

ALAN FRANKS, The Times Magazine.

 

 

 

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