Kevin Coyne

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Room Full Of Fools

Artikel-Nr.: RUF 1052

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Carnival

Artikel-Nr.: RUF 1087

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Kevin Coyne

 

Nachdem Kevin Coyne mit der Gruppe "Siren" für Dandelion Records fünf Alben produziert hatte, wechselt er als Solokünstler 1973 zu dem jungen Plattenlabel Virgin Records über. In den folgenden Jahren brachte er bei Virgin elf Platten heraus. In dieser Zeit entstanden einige Meilensteinalben, die immer noch als „Underground-Klassiker“ gelten, wie z.B.: „Blame On The Night“ (1974), „Marjory Razor Blade“ (1973), das rein akustische Album „Dynamite Daze“ (1978), und der Bestseller „Millionaires and Teddy Bears“ (1978). Coyne beeinflusste damals nachhaltig viele Musiker, besonders in der Punk-Ära - Johnny „Rotten“ Lydon, der Sänger der „Sex Pistols“, erklärte Kevin zu einem seiner Haupteinflüsse. Er arbeitete unter anderem mit Musikern wie Andy Summers, Zoot Money, Carla Bley (für ihr Album "Silence") und Dagmar Krause zusammen. Während dieser Zeit tourte er durch Australien, Europa, Kanada, USA usw.. Gleichzeitig schrieb er zwei Musicals: "Babble" und "England, England", die in London uraufgeführt wurden. Stress und erste Alkoholprobleme führten dazu, dass er nach diesen überaus hektischen Jahren 1981 einen totalen Nervenzusammenbruch erlitt.

1985 war ein Jahr großer Veränderungen für Kevin. Er verließ London und ließ sich in Nürnberg, Deutschland nieder. Dieser Umzug erwies sich als gute Entscheidung. Daraus ergaben sich die Gründung einer deutschen Band (Paradise Band), brandneue Aufnahmen, und eine drastische Änderung seines Lebensstils (er ist seit 1987 völlig alkoholfrei). Seine Kreativität blieb ungebrochen. In seiner Zeit in Deutschland hat er gut 10 Alben veröffentlicht.