Jeff Healey

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Jeff Healey

 

Der 42-jährige Healey sorgte erstmals Ende der 80er international für Aufruhr. Sein 1988 bei Arista Records erschienenes Album See the Light verkaufte sich millionenfach. 1989 hatte er neben Patrick Swayze, Sam Elliott und Ben Gazzara eine Rolle im Film „Roadhouse“. Darauf folgten die Alben Hell to Pay (1990) und Feel This (1992). Seitdem gab es zwei weitere Veröffentlichungen (die Letzte im Jahr 2000), eine Live-CD und ein Video vom Montreux Jazz Festival, sowie zwei „Best of“-Sammlungen seines Arista-Materials.

2002 veröffentlichte er das erste von drei klassischen Jazzalben mit seiner Jazzkapelle Jeff Healey & the Jazz Wizards, bei der er neben Gitarre auch Trompete spielte. 2006 tat er sich für ein weiteres Jazzprojekt mit dem britischen Posaunisten Chris Barber zusammen. Ihr gemeinsames Album sowie Wiederveröffentlichungen seiner ersten beiden Jazzalben sind auf Stony Plain erschienen.  Die Jazz Wizards arbeiten zurzeit an einem neuen Album, das in diesem Jahr auch auf dem kanadischen Label erscheint.

Healey, der seit seiner frühesten Kindheit blind ist, nahm schon mit drei Jahren eine Gitarre in die Hände. Er hielt das Instrument flach auf seinem Schoss und somit erfand er „durch Zufall“ die revolutionäre Spieltechnik, die bis heute sein Markenzeichen ist. Die ersten Auftritte kamen schon im Alter von sechs Jahren. Als Teenager hatte er so schon eine Reihe von Banderfahrungen hinter sich. In dieser Zeit begann er ebenfalls leidenschaftlich Platten zu sammeln. Heute sind mehr als 30.000 78er-Platten in seinem Besitz. Dazu kommen mehrere Tausend CDs und Kassetten. Sein großes Musikwissen führte zur Schaffung einer eigenen Radiosendung namens „My Kinda Jazz“ für den kanadischen Sender CBC. (Heute läuft sie bei 91.1 JazzFM in Toronto.)

Bis Mitte der 90er spielte Healey mit Dutzenden von namhaften Musiker zusammen, darunter auch B.B. King und Stevie Ray Vaughan. Gemeinsame Aufnahmen mit George Harrison, Mark Knopfler und der verstorbenen Blueslegende Jimmy Rogers stehen ebenfalls in seinem Lebenslauf.