Breaking Free


Breaking Free

Artikel-Nr.: RUF 1228
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Release Date: Februar 2016

Die Zeit vergeht schnell. Es ist leicht, einfach in den Tag hineinzuleben und dabei die eigenen Wünsche und Träume zu vernachlässigen. Doch wenn man dann Layla Zoe singen hört, kommt es einem emotionalen Erwachen gleich. „Ich möchte, dass die Menschen sich mit den Gefühlen befassen, die sie tief in sich begraben hatten“, erklärt die kanadische Singer-Songwriterin.
Nach neun erfolgreichen Alben und zu vielen überwältigenden Live-Shows, um sie noch zählen zu können, macht Breaking Free einmal mehr Laylas Status als Bandleaderin und herausragendes Stimmwunder des kanadischen Blues deutlich. Dieses zehnte Album wird sie nach dem Erfolg des Vorgängeralbums The Lily (2013, vom The Blues Magazine als „thrilling“ betitelt und unter Downbeats „Best Albums Of The Year“ gewählt) in die internationale Bluesszene katapultieren.  
Seit sie durch die Plattensammlung ihres Vaters den Blues für sich entdeckt hat und dann sogar im Alter von 14 Jahren in seiner Band sang, war klar, dass Laylas Stimme einzigartig ist. Ihr Talent ebnete ihr den Weg von ersten Coverbands in British Columbia über ihr erstes Soloalbum 2005, Sessions mit Henrik Freischlader und Gastauftritten bei Sonny Landreth bis hin zu weltbekannten Shows wie dem Montreal Jazz Festival oder Rockpalast. Es ist also kein Wunder, dass ihr schmerzlich vermisster Freund und Kollege Jeff Healey einst über sie sagte: „Sie hat mit ihrer Stimme in Toronto für so große Begeisterung gesorgt, wie ich es seit Jahren nicht mehr erlebt habe. Sie ist grandios…“
Fans der ersten Stunde werden es kaum erwarten können, Laylas Stimme auf Breaking Free wieder zu hören, doch Layla geht es vor allem um die Songs. Im Megaphon Studio in Deutschland aufgenommen überzeugt Breaking Free mit zehn eigenen Songs (sowie einem Cover des Stones-Klassikers „Wild Horses“), die deutlich machen, dass die Chemie zwischen Layla und Co-Writer und Gitarrist Jan Laacks stimmt. „Ich bin sehr stolz auf dieses Album“, sagt Layla. „Die Songs bleiben dir im Gedächtnis, was normalerweise ein gutes Zeichen ist. Jan ist so talentiert und kennt mich wirklich, nachdem wir jetzt drei Jahre zusammen auf Tour waren.“
Breaking Free ist abwechselnd hart und zärtlich, wild und schwermütig. Es springt von der rührenden, Hendrix-gefärbten Ballade „Sweet Angel“ zu hellen Klängen von „A Good Man“ bis hin zum Rock ‘n‘ Roll-Groove des Titelsongs. „Ich liebe verschiedene Musikgenres“, erklärt Layla, „und dieses Album zeigt wie auch seine Vorgänger genau das. Jan produzierte und schrieb die komplette Musik und er stellte mir großartige Demos vor, unter denen ich wählen konnte. Es ist eine Mischung aus Bluesballaden, Bluesrock und Psychedelic-Rock.“
Mit Toningenieur Martin Meinschäfer an der Seite, um die Magie einzufangen, gehörten außerdem zum Team: Gregor Sonnenberg (Bass, Keys), Hardy Fischötter (Schlagzeug, Percussion) und Sonny Landreth, der beim Song „Wild One“ unverkennbar Gastmusiker war. „Sonny ist ein guter Freund von mir und ich bin froh, dass er als Gast dabei war“, berichtet Layla. „Der Songs passt auch perfekt zu ihm.“
Layla selbst beweist mit Breaking Free, dass sie eine erfahrene Songschreiberin mit Tiefgang ist. „In einigen der Songs geht es um Liebe, weil das gerade ein großes Thema in meinem Leben ist. Doch es gibt auch Tracks, in denen es um das Musikbusiness geht, und einen Song für meine beste Freundin Marsha, die wegen eines Hirnaneurysmas 2010 gestorben ist. Auch ein politischer Song ist dabei, da ich immer wenigstens einen Track auf dem Album haben möchte, in dem es um aktuelle Geschehnisse in der Welt geht.“
Layla und ihre Band haben bereits einige der neuen Songs während ihrer Tour Ende 2015 live gespielt – und großartiges Feedback bekommen, das half die Tracklist festzulegen. „Es war wirklich toll zu sehen, wie positiv die Fans reagierten“, erzählt sie. „Auf Tour zu sein, ist sowohl Segen als auch Fluch. Aber jedes Mal, wenn ich erschöpft bin, belebt mich der Moment, in dem ich die Bühne betrete. Die Musik und die Fans geben mir alles, um weitermachen zu können.“
Jetzt, da sie die live-erprobten Powersongs im Studio eingespielt hat, wird sie in der internationalen Bluesszene erneut hohe Wellen schlagen. Breaking Free und „breaking through“ – 2016 wird Layla mit ihrem neuen Album und auf Tour mit dem Blues Caravan und ihrer eigenen Band ihr einzigartiges Talent erneut in die Welt tragen. Haltet euch fest!

Tracklist

 

001

Backstage Queen

00:06:10

002

Why Do We Hurt The Ones We Love

00:05:19

003

Wild One

00:04:58

004

Highway Of Tears

00:11:06

005

Breaking Free

00:06:21

006

Work Horse

00:04:48

007

Sweet Angel

00:08:00

008

Run Away

00:06:07

009

Wild Horses

00:05:50

010

A Good Man

00:05:28

011

He Loves Me

00:05:31

 

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