All Or Nothing


All Or Nothing

Artikel-Nr.: RUF 1082
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Veröffentlichungs-Datum

11/2002

 

Release Notes

Fast könnte man vergessen haben, wie sich Aynsley Lister mit seiner ganzen Band anhört. Beinahe drei Jahre sind vergangen, seitdem Aynsley Lister das Power Blues-Rock Album „Everything I Need“ herausgebracht hat. Dazu im Gegensatz stand sein nachfolgendes akustisches Solo-Album „Supakev ´n Pilchards“ mit klassischen Blues-Songs. Jetzt sind sie wieder alle gemeinsam auf „All Or Nothing“ von Ruf Records zu hören.

Drei Jahre sind eine lange Zeit, in der viel passieren kann. Aynsley Lister hat diese Zeit genutzt: seine Blues Roots sind noch immer in seinem Spiel klar zu erkennen, im Songschreiben hat er große Fortschritte gemacht. Es reicht ihm nicht, auf einem Level stehenzubleiben, mit diesem Album weitet er seine Grenzen auf allen Ebenen aus. „Ich wollte ein Album, das zeigt wo ich gerade stehe. Mein Musikgeschmack hat sich im Laufe der letzen Jahre sehr verändert und das spiegelt sich auch beim Schreiben meiner Songs wieder.“

Produziert wurde die CD von Greg Haver (Manic Street Preachers, Cataconia etc.). „All Or Nothing“ zeigt, dass sich Aynsley Lister nicht nur bei seinen Live-Performances kontinuierlich weiterentwickelt hat.

Der Opener ‘Say Goodbye!’ beginnt mit einem kräftigem Drum Groove, dann setzen Gitarre und Bass ein und lassen keinen Zweifel daran, dass man dieses Album mögen wird. ‘Nothin’ At All’ ist ein sehr radiofreundlicher Song, bei dem Lister’s Stimme genauso wie die Produktion von Greg Haver besonders gut zur Geltung kommt. ‘Balls Of Steel’ kommt einem sehr bekannt vor: “Ich mochte schon immer gerne AC/DC und die klare Linie ihrer Songs, ich wollte unbedingt etwas in diesem Stil machen. Es ist kein Geheimnis, woher ich die Inspiration für diesen Song genommen habe!” Ein Gruß an Angus Young – und wenn es einen Song auf dieser CD gibt, mit dem Aynsley an sein letztes Album anknüpft, dann dieser.

Haver’s Produktions-Handschrift hört man auch wieder besonders bei ‘What U Got 4 Me’; Lister zeigt hier, dass er keine Angst davor hat, sich vom Blues zu entfernen. Beim anschließenden Track, dem wunderbar melodischen Song ‘Without Wings’, singt und spielt er ausnahmsweise ohne Band. Zum Abschluss, der einzigen Cover-Version auf dieser CD, ‘Crosstown Traffic’ von Jimi Hendrix, zeigen Aynsley Lister, James Townend am Bass und Alex Thomas an den Drums noch einmal, was sie drauf haben – wer sie noch nicht live gesehen hat und diesen Song hört, wird sich eine Karte für die nächste Show kaufen, noch bevor der CD-Player zu Ende gespielt hat!

‘All Or Nothing’ ist definitiv ein sehr gitarrenbetontes Album – aber nicht nur! Lister’s Auswahl der Musiker ist erstklassig. Sie machen sich sowohl gegenseitig als auch den Songs auf eine brillante Art und Weise Komplimente. Lister’s stärkere und reifere Stimme bringt die Songs zu seinem Gitarrenspiel so gut wie nie zuvor herüber.

Und wie wird es weiter gehen? Wohin kann Lister von hier aus gehen? Nun, überall dorthin, wohin er will: es ist ein perfektes Crossover-Album von einem jungen Musiker, dem alle Wege offen stehen.

 

Tracklist

  1. Say Goodbye
  2. Hero
  3. Nothin At All
  4. What U Got 4 Me
  5. Rainy Day
  6. Balls Of Steel
  7. Without Wings
  8. Comin´ Home 2 U
  9. Sometimes It Gets 2 Me

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